Phasen im Programmlebenszyklus
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Diese Mindmap bietet eine strukturierte Übersicht über die Phasen im Lebenszyklus eines Programms. Der Lebenszyklus beginnt mit der Schreibphase, in der Programmierer den Quellcode entwickeln, gefolgt von der Kompilierzeit, in der der Code in eine für den Computer verständliche Form umgewandelt wird. In der anschließenden Link-Phase werden die kompilierten Module zu einer ausführbaren Datei verknüpft. Schließlich erreicht das Programm die Laufzeit, in der es im Speicher geladen wird und seine eigentliche Ausführung beginnt, um Operationen wie Berechnungen und Netzwerkkommunikation durchzuführen. Diese Phasen sind entscheidend für die Entwicklung und Ausführung eines funktionierenden Programms.
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Gliederung/Inhalt
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Schreibphase
Dies ist die Phase, in der Programmierer Quellcode schreiben, die die Wahl der Programmiersprache und das Schreiben von Code-Logik umfasst.
Kompilierzeit
Der Compiler wandelt Quellcode in Zwischencode oder Maschinencode um. In dieser Phase führt der Compiler eine Syntaxprüfung, einen Typcheck und optimiert den Code in eine für den Computer verständliche Form.
Link-Phase
Die kompilierten Module und Bibliotheken werden zu einem vollständigen ausführbaren Dateiformat verknüpft. In dieser Phase werden die symbolischen Verweise und die Adresskorrekturen zwischen den verschiedenen Modulen behandelt.
Laufzeit (Run Time)
Das Programm wird in den Speicher geladen und beginnt seine Ausführung. In dieser Phase werden tatsächliche Operationen verarbeitet, wie z.B. Berechnungen, Ein- und Ausgabe, Netzwerkkommunikation usw.
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